Gedichte

NIEMALS
Betty Hartmann

Niemals werde ich Deine Lieben Worte hören
niemals.
Niemals werde ich Deine Stimme hören
niemals.
Du gingst, wie grausam ist das Schicksal,
Du kommst nicht wieder, weder bei Tag
noch bei nacht, niemals.
Keine Musik wird mich bewegen, niemals.
Keine Musik wird in meine Ohren klingen,
niemals.
Niemals wird ein Frühling sein,
niemals.
Niemals wird ein Sonnenaufgang sein,
niemals.
Niemals werde ich deine Stimme hören,
niemals.
GOOD - BYE AUSTRALIA

Max Zimmering

Good-bye! Leb wohl, du Land der vielen Schafe,
Der Känguruhs, der Emus, Papageien.
Ich werde dich in mein Gedächtnis reihen
Und an dich denken noch im tiefsten Schlafe.

Ich kenne dich, als wär ich hier geboren,
Ich habe dich dreiviertel Jahr genossen,
Dich in mein Herz voll Inbrunst eingeschlossen
Und Treü für die Ewigkeit geschworen.

Du Heimatland der Eukalyptusbäume
In nahezu eindrittel Tausend Arten,
Mit deinen Krokodilen, den bejahrten -
Einstmals warst du der Erdteil meiner Träume.

Du wurdest mir zum Land der Wirklichkeiten:
Der Stacheldräte, Roll-Calls, Wellblechhütten -
Ich kann dich nur mit Hymnen überschütten
Und Herzensovationen dir bereiten.

Hab ich auch nicht sehr viel von dir gesehen -
Das, was ich sah, belohnte mein Erwarten,
Was ich nicht sah, find ich auf Ansichtskarten,
Was ich nicht weiß wird wohl in Büchern Stehen.

Du warst so gastlich, gabest mir zu essen,
Nicht einen Penny mußte ich dir zahlen -
Denn was sie mir auf der "Dunera" stahlen,
Das kann ich schwerlich auf dein Konto pressen.

Der jüngste Kontinent wirst du geheißen,
Drum muß man tolerant und mild betrachten,
Was uns begegnete und wir belachten,
Und väterlich auf deine Jugend weisen.

Australia, du Land der weiten Flächen,
Das "Kreuz des Südens" über dich gezogen,
Ein Diamantenkreuz am Himmelsbogen -
Du könntest manches Träumerherz bestechen.

Doch sah ich dich nicht nur in Traumesbildern,
Drum konntest du mein Herz nur schwach entzünden.
So leidest du durch dummer Menschen Sünden.
Es wär so schön, dich traumverklärt zu schildern.

Doch meine Prahlsucht, die mich herrisch meistert,
Wird mich dran hindern, dich zu grau zu malen.
Die dummen Menschen, die kontinentalen,
Die sind sehr schnell von Hirngespinst begeistert.

Drum sei beruhigt, Land der Papageien,
Du Land der Emus, Känguruhs und Schafe:
War unsre Ehe auch nur eine Strafe,
Will ich doch, scheidend, alles dir verzeihen.

1941

"Was wir mit uns auch mitgebracht"
Um diese Zeit schrieb Fred Baring ein Gedicht, aus dem hier zittiert wirden:

Was wir mit uns auch mitgebracht,
Wir zeigten es mit frohen Stolz
Und Wehmut unsern neün Freunden..
Dies gab ein guter Freund uns einst,
Und das, das gab mir meine Mutter…
Und wie ein Heiligtum wird es
Gezeigt, betrachtet und verwahrt.
Und wenn Du alles vorgeführet,
Dann hast Du doch das Wichtigste,
Das Schönste, das Dir die Mutter
Mitgab, vergessen: Die Muttersprache!
Die Sprache in der zum ersten Mal
Wir lachten und weinten. Die Sprache
In der man beten uns gelehrt,
In der wir hauchten: Ich liebe Dich!
Nie werden wir sie vergessen. Nie!
Wenn wir in fremder Sprache auch
Geläufig unsere Ansichten
Und auch Gefühle sagen Können,
Was uns die Muttersprache gab,
Das Kosewort, das wir erfunden,
Das Stoßgebet: Mein lieber Gott!
Nie werden wir's vergessen: Nie!

Was wir uns auch mitgebracht.
Man kanns uns nehmen…
Wir können es verlieren…
Doch unsre Muttersprache bleibt
Uns treu, und Treü wollen wir ihr
Bewahren, solang wir sprechen können!

Wer sind wir?
Oswald Volkman

Wir sind keine Kriegsgefang'nen
Aber man bewacht uns;
Und obwohl wir keine Nazis,
Hat man im Verdacht uns.

Deutsche sind wir, doch wir kriegen
Niemals einen Paß mehr,
Denn man weiß, auf solche Leute
Ist ja kein Verlaß mehr.

Wohnten wir auch lang in England,
Sind wir doch nicht britisch.
Nicht mal arisch sind wir alle,
Viele sind semitisch.

Unsre Reise nach Australien
Macht uns nicht australisch.
Einige sind zwar entlassen,
Aber nur moralisch.

Draussen sucht man Arbeitskräfte.
Wir sind Arbeitslose,
Doch zum Trost kriegt jeder eine
Blaü Werkmannshose.

Der Amerikanerkonsul
Gibt uns keine Visen.
Rücktransport nach England leidet
Unter Schiffahrtskrisen.

Selbst die braven Pioniere
Läßt man lange warten.
Antwort auf die Überschrift:
Wir sind - die Genarrten.

Der Einwanderer
Walter Adamson

Zu dir mein Land bin ich zu spät gekommen
obschon ich deinen weiten Raum
in scheuer Ehrfurcht
an mein Herz genommen.

Denn als ich kam
auf jener Welle mächtigen
Geschehens
das stärker war als deiner Ozeane Brandung
die erst an deinem Strand
zur Ruhe kommt.

Kam ich
ein Fremdling
Zuflucht suchend
vor den meinen
die mich in diese neue Welt
vertrieben.

Wo jeder Baum
und jedes Körnchen Sand
wo jeder Grashalm
mir noch unbekannt.

Ich kam zu spät
auf daß ganz dein ich werde
und doch kam ich zu lieben
deine windumwehte
sonnendurchglühte Erde
die unter einem endlos hohen Himmel
träumt.

Ach hätt' ich schon
in meiner Kindheit
dich gekannt,
zu dir wär ich gekommen
gespielt hätt' ich
an deinem Strand.

Ich kam zu spät
zu deines blauen Himmels Zauber
endlose Weite
Wolken aus wehendem Sand
es war zu spät
als ich euch kennen lernte.

Und doch
kann ich umarmen
in Liebe dich
mein Land
in das ein Schicksal
mich vertrieben.

Die Wüste
tot und trostlos
zu weit
für meinen Fuß
tropische Täler
wellendes Hügelland
und blau verschleiert
deine Berge
so hell dein Strand
ich kam zu spät.

Und doch
hab' alles ich in dir gefunden
zeitloses Land.
Dein Sand
vom Sturm emporgerissen
unsichtbar weit
dein Horizont
wo weiß beschwingt
zum Himmelsblau
die Möwen treiben.

Der Brandung wilder Donner
Trauer singt
ein Kind schlief ein
in dieses Landes zeitloser Ewigkeit.
Mein Kind:
Erinnerung an eine alte Zeit
und doch
obschon zu spät
hier will ich bleiben.

Gleich nach Kriegsende war aus dem Staatenlosen ein naturalisierter Australier geworden. Das Land, das ihm Zuflucht geboten, dessen Uniform er während des Krieges getragen und die er jetzt noch eine Weile tragen würde, bis alle Kriegsgefangenen zurückgeschickt waren, war das seine geworden. Australier Andernach? Seine Gedanken wanderten zurück. Seine Heimat, wo war die? Ostpreußen, wo er geboren und aufgewachsen, Deutschland oder das, was von ihm übrig geblieben? Das verwüstete Land im Westen des alten Reiches, im Westen, den er kaum gekannt? Oder war es nun hier, auf diesem riesigen Kontinent, der so leer und so endlos war wie die Ozeane, die ihn von Europa trennten?

Aus seinen Gedanken aufwachend, hörte er seinen Namen nennen…

…Naturlisierter Australier. Wie stolz und froh er war, als man ihn gleich nach Kriegsende naturalisierte, aufnahm, gleichberechtigt machte: Australier Andernach! Kein Deutscher mehr. Kein Staatenloser mehr. All die Last der Vergangenheit von ihm gefallen. Der Neuanfang. Die neue Heimat. Eine neue Identität, die ihn von einem Gestern, das schwer auf ihm gelastet hatte, befreit. Seine Vaterstadt in Trümmern, die Provinz verloren, das Land fremd und vergessen.

Der Dolmetscher
Walter Adamson

In Melbourne war's. Aus dem Innern Australiens kommend, fegt der Nordwind wie heißer Atem durch die Straßen der Stadt. Die Warenhäuser bereiten seit Hiroshima. Im Gerichtssaal ist es kühler. Dennoch: Der Richter im roten Talar, das Haupt von der weißen Perücke bedeckt, wischt sich mit dem Taschentuch über die Stirn, rückt seine Brille zurecht und verfällt wieder in jenen Zustand scheinbar passiver Resistenz, in dem er während des langen Verhörs dagesessen hatte…

Ein italienischer Kriegsgefangener war im Lager durch einen Messerstich getötet worden. Es war mitten in der Nacht geschehen, und man hatte den Dolmetscher aus seinem Bett geholt und ihn in das von Stacheldraht umzäunte Lager gebracht, um bei der Identifizierung des Toten zugegen zu sein. Früh am nächsten Morgen war die Mordkommission aus Melbourne eingetroffen und hatte den ganzen Tag lang Insassen des Lagers verhört. Die Aussagen der Kriegsgefangenen, Andeutungen auf vorausgegangene Auseinandersetzungen, politische Strömungen, die in langen Jahren der Kriegsgefangenschaft das Lager in Gruppen und Parteien geteilt, die einander haßten und bekämpften, hatten den Kreis der Verdächtigen enger und enger gezogen und schließlich um einen einzigen Menschen geschlossen. Ein kleiner, untersetzter Mann aus Kalabrien war der Schuldige. Man hatte sein Geständis nicht gerade mit den sanftesten Methoden aus ihm herausgeholt.

Der Dolmetscher war Sergeant Andernach, ein deutscher Flüchtling, der auf dem Wege nach Australien vor Ausbruch des Krieges ein Jahr in Italien gelebt hatte. Dort hatte er sich die Kenntnis der italienischen Sprache angeeignet. Ausgebürget in Deutschland, war er als staatenloser Ausländer in Australien im Kriege in eine Arbeitskolonne der Armee gekommen. Die Versetzung also in das Bataillon, das die in Afrika gefangenen und nach Australien transportierten Italiener zu bewachen und zu betreuen hatte, konnte er seinem kurzen Zwischenaufenthalt in Italien verdanken.

Andernach fühlte sich von den Untersuchungsmethoden der Kriminalpolizei angeekelt. Er übersetzte, so gut er konnte, Fragen und Antworten, aus dem Englischen ins Italienische, aus dem Italienischen ins Englische. Scheinbar völlig unbeteiligt an dem, was er sah und hörte, war er doch das einzige Bindeglied, die einzige Verständigung zwischen Mordkommission und den von ihr verhörten Kriegsgefangenen.

Der kleine, untersetzte Kalabrier wurde dann schließlich von den Detektiven aus dem Kriegsgefangenenlager heraus verhaftet und nach Melbourne ins Untersuchungsgefängnis gebracht. Vorher wurde ihm noch die Gelegenheit gegeben, eine Aussage zu machen, falls er dies wünschte, und gleichzeitig dabei mit den üblichen Worten gewarnt, daß alles, was er jetzt noch zu sagen hatte im Prozeß gegen ihn verwandt wer….

IM HERBST

Wir sind die Vorübergehenden
die nirgends bleiben
die kommen und gehen
so wie die Blätter treiben

Doch im Herbst wird alles
noch einmal schön:
was der Frühling versprach
der Sommer uns schenkte
im Herbst leuchtet die Sonne
im Untergehn

Fürchtet euch nicht vor dem Winter
ihr Leute
da frieren andere
wenn wir nicht mehr sind
und wenn es kein Morgen
mehr gibt
dann umso inniger
leben wir heute

Curiosa Nr. 1
Hanna Foks

Wir sind lebendige Museumsstücke,
die ohne Kataloge selbst erklären,
warum sie und wieso die lebend wären.
Erinnerung und Hoffnung baut die Brücke

in die entschwund'ne, wie erhoffte Welt.
Wir aber sind nurmehr Kuriositäten
vergang'ner Arten, die wir noch vertreten,
ob es auch allen und uns selbst mißfällt.

Doch gibt es auch hier viele Sonnenseiten -
besonders für Junge, nicht zu bestreiten.
Wir sind eben älter, heißt das auch weiter?
Wir sind erfahr'ner, heißt das gescheiter?

Hat man auch viele in Schutzhaft genommen,
Im Lager ist keiner je umgekommen.
So sehr hat Kultur sie noch nicht beleckt,
dies Massenmorden ward hier nicht entdeckt!

Kann sein, es möchte sie mancher belehren.
Ich hoffe, daß die Australier sich dann wehren.

Wo in der Welt ist alles geheür?
Gebrannte Kinder fürchten das Feuer.

Ich sage es noch schnell Ihnen beiden:
Ich seh' sie mit lächelnder Wehmut scheiden.
Vielleicht hör' ich Sie hier noch ein andres Mal,
denn Wien ist mir nicht genug neutral.

Und was zwischen 38 und 45 geschah…
drum ist es schon besser, ich bleibe da!

An die Wiener Komiker, Vortragende wie Verfasser,
Wähle und Bronner.

They sang on the "Dunera":
Anonym

Deportiert auf der Dunera
Und Australien ist das Ziel,
Unsere Koffer sind erbrochen,
Unsere Hemden trägt O'Neil.

Beim Spaziergang muß man laufen,
Der Soldat schreit: "Hurry up",
Um in Kapstadt einzukaufen
Nimmt man uns das Bargeld ab.

Scharfe Waffen, stumpfe Zähne,
Steht der Englische Soldat,
Daß man sich nicht an ihn lehne
Schützt den tapferen Stacheldraht.

Habet Dank ihr lieben Köche
Habet Dank fürs Abendbrot
Wenn wir das gegessen hätten
Wären wir schon lange tot.

Und dann kommt die goldene Küste
Afrika du heißes Land,
Freund da kommt der Sohn der Wüste
Löwenjäger der Sergeant.

Freund was schaust Du in die Wellen
Suchst Du einen Haifisch dort?
Brauchst Dich garnicht hinzustellen
Denn der Haifisch ist an Bord.

Um Australien zu bewohnen,
Macht man Dich zum Kängeruh
Lehrt Dich große Sprünge machen.
Leeren Beutel hast auch Du.

Unrasiert und fern der Heimat,
Fern der Heimat unrasiert
Fahren wir auf der Dunera
Nach Australien, exportiert!

Continental Matilda
(Auszug)
1965

Karl Bittmann

Werter Herr Bezirksvorsteher.. Pardon! Meine Damen und Herren! Ich freü mich, daß Sie meiner Einladung gefolgt sind, der Eröffnung des Motels beizuwohnen. Heute Abend sind Sie meine Gäste, aber bitte nicht vergessen, morgen ab 10 Uhr kommt alles auf die Rechnung! Das Motel habe ich "Continental Matilda" genannt und das ist nicht ohne Grund. Schon die Speisekarte zeigt neben Wiener Schnitzel auch steak und eggs neben Kaiserschmarrn auch Lemon Meringue Pie. Und das ist bezeichnend. Wenn auch Matilda schon früher gewalzt hat, jetzt beginnt sie zögernd, aber doch, kontinentale Schritte zu machen. Matilda hat viele kontinentale Verwandte bekommen. Die Einwanderung ist ein guter Mixmaster und wie beim Kaffee, Tee, Tabak - es kommt auf die Mischung an! Hier sind wir noch Wiener, Berliner, Budapester, alle Nationen, aber dort wären wir's nicht mehr. Die Welt gleicht sich an, wenn die sich auch dabei gespaltet hat. Amerika ist schon lange ein melting pot und selbst Isräl ist eine Mischung von Menschen aus dutzenden Ländern und Kulturen, die einen neuen Typus hervorbringen werden. Mit der Zeit werden aus den Yemeniten, Isräeliten, Marokkanern wieder Juden werden. Und so gibt es überall in der Welt Menschen wie uns, die sich sagen: "Dort war meine Heimat, aber hier bin ich zu Hause". Meine Damen und Herren, in diesem Haus, wo jeder ein Stück seiner kontinentalen Identität bewahren kann, geschützt von der angelsächsischen privacy, mit eingebautem individual freedom unter einem Dach, sind wir zu Hause. In diesem Sinne erkläre ich das Motel "Continental Matilda" für eröffnet!

Dort stritten sich die Leut' herum
Die Unterschied die's gab.
Man strebte nach dem Maximum,
Aus Angst vor'm Bettelstab.
Dort war der allerärmste Mann,
Dem andern viel zu reich.
Australien setzt den Hobel an,
Und hobelt alle gleich.

Sinngemäße Übersetzung müßte etwa lauten: "Das müssen Sie doch zugeben, daß Australien das beste, schönste und freieste Land auf Gottes Erdboden ist, nicht wahr?" Man tut also gut, in seiner Antwort jeden Vorbehalt zu vermeiden, da dies nur peinliches Befremden hervorrufen oder sogar als Beleidigung empfunden werden könnte. Für viele Einwanderer ist die stereotype Frage mit ihrer erzwungenen, undifferenzierten Durchschnittsaustralier von dem Europäer trennt, der von seinen alten Erinnerungen, Ansprüchen und Gewohnheiten nicht so leicht loskommt. - Dies mußte vorausgeschickt werden, um einen Traum verständlich zu machen, den ich in der ersten Woche meines Hausiererdaseins gehabt habe. Es ist eine Eigentümlichkeit meines Traumlebens, daß ich oft nicht Begebenheiten träume, sondern unbewegte Bilder sehe, etwa ein Porträt, eine Landschaft oder eine Stadt, und zwar manchmal mit großer Schärfe und Gefühlsbetonung. Nun, diesmal sah ich in einem glatten schwarzen Rahmen eine Zeichnung, die den Ewigen Juden darstellte mit langem Mantel und Schlapphut; er geht durch eine Gasse und trägt einen Hausiererkoffer in jeder Hand. Seine Züge erinnern mich an eine Karikatur aus dem "Stürmer". Wie ich aber das Bild genauer betrachte, bemerke ich zu meinem Schrecken, daß er mir selber ähnelt. In großen Lettern steht darunter: "HOW DO YOU LIKE AUSTRALIA?"

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